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NZD/JPY Strategie: Handel des 93.00 Pivots nach Wochenend-Gap

Austin BakerJan 26, 2026, 13:22 UTCUpdated Feb 1, 2026, 22:24 UTC3 min read
NZD JPY chart analysis showing 93.00 pivot level

NZD/JPY startet die Montagssitzung mit einem schwachen Profil unter dem 93.00 Pivot. Entdecken Sie die wichtigen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für den London/New-York-Übergang.

Das NZD/JPY-Paar startet die Sitzung vom 26. Januar 2026 nach einem schwachen Schlusskurs am Freitag, wobei die Marktteilnehmer den 93.00 Pivot und die figurmagnetische Zone genau beobachten. Nach einem Rückgang von -1,22 % in der vorherigen Sitzung deutet die aktuelle Marktstruktur auf eine defensive Haltung hin, während sich die Liquidität während der Montagseröffnung aufbaut.

Montagseröffnung: Positionierung und Liquiditäts-Reset

Die erste aktive Sitzung der Woche beginnt oft mit einem Positionierungs-Reset. Im Devisenmarkt ist das klarste Signal selten der erste Kurs bei der Eröffnung, sondern vielmehr, ob frühe Preisbewegungen über frühere Grenzen hinaus akzeptiert werden, sobald die Londoner Liquidität etabliert ist. Für diejenigen, die den NZD zum JPY Live-Kurs verfolgen, sollte der Fokus auf der jüngsten Tageskerze (Eröffnung 93.81, Tief 92.49, Schluss 92.66) als primärem Referenzpunkt liegen.

Übergangsmarkierungen und Ausführungszeitpunkt

Um die Intraday-Volatilität zu steuern, sollten Händler drei spezifische Liquiditätsfenster überwachen:

  • 08:45 London: Erster Impuls und Bereichsdefinition.
  • 09:50 London: Preisfindung und Qualität des Retests.
  • 10:55 New York: Bestätigung von Trend- vs. Rotationsentscheidungen.

Technische Entscheidungsübersicht: 93.00 Pivot und Figurmagnet

Auf dem NZD JPY Live-Chart fungiert das Niveau von 93.00 sowohl als zentraler Pivot als auch als psychologischer Figurmagnet. Der Markt schloss mit einem schwachen Profil relativ zu diesem Niveau, was eine bärische Tendenz für frühe Sitzungs-Rallyes setzt, es sei denn, der Pivot wird auf Schlusskursbasis zurückerobert.

Wichtige zu beobachtende Niveaus:

  • Widerstandsleiter: 94.00, 94.50 und 95.00.
  • Unterstützungsleiter: 92.50, 92.00 und 91.50.

Szenarienübersicht (Bedingt)

  1. Basisszenario (60%): Rotation zum Pivot mit Range-Bound-Taktiken zwischen 92.50 und 94.00.
  2. Aufwärtsszenario (20%): Akzeptanz über 94.00, mit Ziel 94.50/95.00. Invalidierung erfolgt bei Verlust des Pivots.
  3. Abwärtsszenario (20%): Akzeptanz unter 92.50, mit Ziel 92.00/91.50. Invalidierung erfolgt bei einer Rückeroberung des 93.00 Pivots.

Regimefilter: Akzeptanz vs. Ablehnung

Händler, die nach Kiwi Yen Live-Updates suchen, müssen zwischen ersten Spikes und der Qualität des Retests unterscheiden. Wenn der Markt mit einer Lücke wiedereröffnet wird, ist die primäre Frage, ob die Lücke repariert (Mean Reversion) oder geschützt (Trend) wird. Eine echte Verschiebung des Marktregimes erfordert typischerweise eine Akzeptanz über eine Grenze hinweg über mehrere Liquiditätsfenster.

Bei geringerer Liquidität am Montagmorgen sind Fehlalarme häufiger. Es ist oft effektiver, den ersten Ausbruch als Signal und den Retest als eigentlichen Handelseinstieg zu betrachten. Wenn die Volatilität ohne Folgebewegung zunimmt, kategorisieren Sie dies als liquiditätsbedingtes Rauschen und nicht als informationsbedingte Trendverschiebung.

Implementierung und Risikomanagement

Die Risikobemessung sollte auf die realisierte Handelsspanne abgestimmt sein. Wenn die Intraday-Spanne im Vergleich zu den jüngsten Sitzungen zunimmt, sollten Händler erwägen, den Hebel zu reduzieren und die Stopps zu erweitern. Umgekehrt, wenn sich die Preisaktion komprimiert, ziehen Sie die Stopps enger, vermeiden Sie jedoch Übertraden. Angesichts der höheren Varianz bei Montagsöffnungen ist es eine umsichtige defensive Strategie, die Positionsgrößen kleiner zu halten, bis der Londoner Morgen den Trend bestätigt.

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