Analyse des Shanghai Composite: Testet 5.633 Pivot-Unterstützung

Der Shanghai Composite (SHANGHAI) bewegt sich in einer engen Spanne, während die Liquidität zur Sitzungsmitte den 5.633,14 Pivot inmitten globaler Risikoreduzierung testet.
Der Shanghai Composite (SHANGHAI) startete die Sitzung am 5. Februar unter leichtem Druck. Der Kassa-Index schloss bei 5.618,81, da die Marktteilnehmer selektive Liquidität gegenüber einem erstarkenden US-Dollar abwägen. Trotz des leichten Intraday-Rückgangs bleibt der Index an einer kritischen technischen Struktur verankert, die sich um den heutigen Fokuspunkt von 5.633 zentriert.
Marktregime und Stimmungsanalyse
Aktuell zeigt der Markt ein Regime der selektiven Risikoreduzierung, gekennzeichnet durch klare Reaktionen an etablierten technischen Niveaus, während die Preisbewegungen in den Zwischenzonen volatil bleiben. Händler sollten die Echtzeit-Performance des SHANGHAI genau beobachten, da das aktuelle Umfeld diejenigen begünstigt, die auf eine bestätigte Akzeptanz außerhalb der unmittelbaren Entscheidungsspanne warten, anstatt anfänglichen Spitzen nachzujagen. Das breitere makroökonomische Umfeld zeigt den DXY bei 97.755 (+0,27 %), was einen Gegenwind für Aktien darstellt. Für diejenigen, die liquide Proxys beobachten, wird der FTSE China 50 derzeit bei 17.743,62 gehandelt, was einen korrelierten Einblick in die institutionelle Positionierung bietet.
Zu beobachtende technische Niveaus
Die Positionierung für den SHANGHAI-Live-Kurs erfordert ein klares Verständnis der Intraday-Skala. Der zentrale Pivot-Punkt für die Sitzung liegt bei 5.633,14, mit einer definierten Entscheidungsspanne von 5.628,79 bis 5.637,49. Ein Erfolg in dieser Zone bestimmt oft den Trend für die nachfolgende Übergabe an New York. Der Widerstand ist derzeit bei R1 5.648,67 gedeckelt, mit einem sekundären Ziel bei R2 5.665,75, falls sich das bullische Momentum beschleunigt. Auf der Unterseite findet sich die Unterstützung bei S1 5.617,61, während eine tiefere Korrektur den SHANGHAI-Live-Kurs wahrscheinlich in Richtung des S2-Magneten bei 5.600,53 ziehen würde.
Ein Blick auf den SHANGHAI-Live-Chart zeigt, dass der Index derzeit nahe am unteren Ende seiner Unterstützungsspanne gehandelt wird. Sollte der Kurs den Pivot nicht zurückerobern, könnten wir einen längeren Test des Niveaus von 5.617 erleben. Diejenigen, die den SHANGHAI-Live-Chart für die Ausführung nutzen, sollten beachten, dass das Spannenregime derzeit auf etwa 0,55 % des Spotkurses komprimiert ist, was darauf hindeutet, dass die Volatilität zunehmen könnte, wenn entweder das R1- oder S1-Niveau mit Volumen durchbrochen wird.
Probabilistische Szenarien und Strategie
Unser Basisszenario, mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 %, deutet auf eine fortgesetzte Rotation um den Pivot von 5.633,14 hin. In diesem Szenario erwarten wir, dass der Kurs innerhalb der Entscheidungsspanne schwankt, während Bullen und Bären um die Kontrolle kämpfen. Händler, die den SHANGHAI-Kurs beobachten, bevorzugen unter diesen Bedingungen oft eine „Break-and-Retest“-Methode. Um diese auszuführen, sollte man auf eine nachhaltige Akzeptanz über 5.637,49 oder unter 5.628,79 warten, bevor man sich auf eine Richtungsentscheidung festlegt. Die Überwachung des SHANGHAI-Charts zur Bestätigung ist hier unerlässlich, um die in der Asien-Sitzung üblichen „Fake-out“-Spitzen zu vermeiden.
Das Aufwärtsszenario (20 %) würde einen definitiven Ausbruch über den R1-Widerstand bei 5.648,67 erfordern. Wenn dieses Niveau bei einem erneuten Test hält, öffnet sich das Fenster für eine Bewegung in Richtung 5.665,75. Umgekehrt beinhaltet das Abwärtsszenario (20 %) ein Scheitern an den Sitzungshochs, gefolgt von einer Rotation nach unten zur S1-Unterstützung bei 5.617,61. Wenn der SHANGHAI-Live-Chart hier einen Durchbruch zeigt, wird das Niveau von 5.600,53 zum Hauptziel für die Bären.
Ausführung und Risikomanagement
Beim Verfolgen des SHANGHAI-Charts denken Sie daran, dass Trendtage eine anlagenübergreifende Ausrichtung erfordern. Da Gold und Silber heute erhebliche Rücksetzer erleben, deutet das Fehlen eines „Risk-on“-Rückenwinds darauf hin, dass Mean-Reversion-Strategien bessere Ergebnisse liefern könnten als das Jagen von Ausbrüchen. Wenn die SHANGHAI-Echtzeitdaten zeigen, dass das Momentum an den S1- oder R1-Extremen nachlässt, ist ein „Edge Fade“ zurück zum Pivot-Punkt ein praktikables taktisches Setup, vorausgesetzt, die Stopps werden strikt außerhalb der Intraday-Spanne platziert.
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